Bekannt aus Funk & Fernsehen
Timo Ameruoso der Pferdemediator - Bekannt aus Funk und Fernsehen
Timo Ameruoso - Vita

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Timo Ameruoso
Vita - Eine Reise voller Hindernisse

Frühe
Leidenschaft
Timo Ameruoso wurde 1978 als Sohn eines süditalienischen Vaters und einer deutschen Mutter in Hessen geboren. Schon früh nahm ihn sein Großvater mit zum alljährlichen Reitturnier des ortsansässigen Reitvereins. Von ihm hat Timo auch seine Liebe zu den Pferden geerbt. Schon von klein an wollte Timo nur eins: Reiten lernen.

Mit zehn Jahren startete Timo das erste Mal bei einem Turnier. Mit 12 Jahren kauften seine Eltern ihm ein eigenes Pferd. Das war der Anfang der Springreiterkarriere von Timo Ameruoso. Kurze Zeit später trainierte Timo mit dem heutigen Vize-Europameister und Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele 2016, Daniel Deusser, gemeinsam bei Willi Schaffner.
Abruptes
Karriereende
Eine Karriere als Springreiter schien quasi vorprogrammiert. Doch am 19.05.1995 beendete ein schwerer Verkehrsunfall seine erfolgreiche Karriere als Springreiter. Timo Ameruoso hatte große Pläne, aber dieser eine Tag, dieser eine Abend, veränderte alles. Seit diesem Tag sitzt er im Rollstuhl, Laufen ist unmöglich. Doch das Reiten blieb.
Der Kampf
zurück
Bereits nach 18 Monaten kämpfte sich Timo gegen den Rat seines Arztes zurück auf sein Springpferd. Sein Ziel waren die Paralympics 2000 in Sydney. Timo konnte inzwischen im leichten Sitz in allen drei Grundgangarten reiten und trainierte vier Jahre lang äußerst hart für seinen olympischen Traum. Ausdauer und Maximalkrafttraining gehörten neben dem Reiten zu seinem wöchentlichen Trainingsprogramm, da seine Lähmung das Reiten enorm anstrengend machte.
Das Leben
steht still
Doch am 28.07.1999 zerstörte ein weiterer Unfall auch diese Pläne. Durch einen Sturz von seinem Pferd fiel Timo längere Zeit ins Koma. Es folgten zwei Herzstillstände und ein Atemstillstand. Sterben oder Leben? Timo hatte erneut Glück und überlebte knapp. Doch ab diesem Zeitpunkt war sein Leben vollkommen zerstört. Es dauerte über ein Jahrzehnt, bis er diesen schweren Schicksalsschlag überwinden und den Ausweg aus dem endlosen „Tal“ und der Depression finden konnte.
Langer Weg
bis zur Befreiung
Zudem erschwerte ihm ein Arbeitskollege in seinem Beruf als technischer Zeichner über Jahre hinweg zusätzlich das Leben, indem er seine Pläne und Visionen im Hinblick auf Pferde regelmäßig im Keim zu ersticken versuchte. Insgesamt brauchte Timo 15 Jahre und musste weitere körperliche Rückschläge wie eine lebensbedrohliche Blutvergiftung, eine Nierenvergiftung sowie zwei Nervenzusammenbrüche wegstecken, um endlich das Leben zu leben, das er heute hat. Er befreite sich von seinen Fesseln, kündigte seine Anstellung als technischer Zeichner, lernte seine Frau kennen, begann seiner Berufung zu folgen und baute sein eigenes Unternehmen als Pferdemediator auf.
Er brachte mit „Seitenblicke“ ein äußerst beliebtes Fachbuch auf den Markt, das sich fern ab von Gewalt, Konditionierung und Dressur ganz der ultimativen Beziehung zwischen Pferd und Mensch widmet und Lösungsvorschläge für die alltäglichen Probleme im Umgang mit Pferden bietet. Darüber hinaus entwickelte Timo eine eigene und beliebte Produktlinie, die aus einem weltweit einzigartigem Trainings- und Reithalfter, einem Arbeitsseil, Zügeln und einem Trainingsstock besteht.
Im
Rampenlicht
Seine Erfahrung aus über 30 Jahren Arbeit mit Pferden und das daraus resultierende System des “autodynamischen Reflexionsprinzips” wurden durch einen Bericht des Hessischen Rundfunks für das TV Format „Hessenschau“ weltweit bekannt. Der Beitrag erreichte über Facebook weltweit knapp 17,3 Millionen Menschen und stellte damit alle bisherigen Onlinereichweiten des HR in den Schatten. Timo erhielt Mails von Menschen aus der ganzen Welt, die von seinem Schicksal zutiefst bewegt waren.

Immer mehr Medien wurden auf ihn aufmerksam. SAT.1, RTL, das ZDF, VOX und der NDR berichteten über den „Pferdeversteher“ aus Biebesheim. Bärbel Schäfer lud den sympathischen Pferdeprofi in ihre Radioshow “Sonntagstalk” ein und auch Bayern 2 berichtete über den Rollstuhlfahrer auf dem Rücken der Pferde.
 
2015 wurde Timo vom HR zum “Hessen des Jahres” gewählt und die renommierte brasilianische Pferdeuniversität “Universidade do Cavalo” in Sorocaba lud ihn als Gastdozenten nach Brasilien ein. Ende 2015 flog er dann nach Brasilien und unterrichtete 60 Studenten der Universität nach seinem eigenen Ausbildungskonzept, dem autodynamischen Reflexionsprinzip. Dies wiederum war so erfolgreich, dass die Universität ihm sofort eine Dozentenstelle anbot, die Timo bis heute ausübt.
Trainings,

Vorträge &

Workshops
Inzwischen hält der Pferdemediator jedes Jahr als Speaker unzählige Vorträge und Seminare in Großkonzernen und mittelständischen Unternehmen, und begeistert deren Mitarbeiter von seinem Motivationsvortrag „Aufstehen! Zum Aufgeben ist es viel zu spät!“. Seine Botschaft: trotz schlimmster Schicksalsschläge und Tiefs im Leben darf man nie den Glauben an sich selbst verlieren und muss stets konsequent sein Ziel verfolgen.
 
Neben seinen Motivationsvorträgen gibt Timo seinen Zugang zur Psychologie, Hirnmechanik und Herdendynamik, der ihn deutlich von jedem anderen Horseman unterscheidet, in Form von Workshops, offenen Trainings, Einzeltrainings und Telefoncoachings an Pferdeliebhaber und Reiter weiter. Anschaulich und praxisnah erfahren die Teilnehmer mehr über das System des autodynamischen Reflexionsprinzips und erhalten wichtige Tipps und Lösungen im Umgang mit sogenannten Problempferden.
Mediator für Pferde,
Vorbild für Menschen
Die Erfahrung aus über 1.000 Workshops, Trainings und Vorträgen haben Timo Ameruoso aber nicht nur zu einer weltweiten Koryphäe auf dem Gebiet der Ausbildung von Pferden werden lassen. Neben aller fachlichen Kompetenz ist er für viele Menschen auch ein Vorbild, das sich trotz schwerster Schicksalsschläge nicht von seinem eigentlichen Weg hat abbringen lassen und unaufhaltsam sein Ziel verfolgt.
 
Aktuell erschien sein drittes Buch mit dem Titel „Zum Aufgeben ist es zu spät – Fünf Dinge, die Pferde uns über das Leben lehren“ beim Rowohlt Verlag. Es macht vielen Menschen Mut, trotz manchmal aussichtsloser Lebenssituation niemals im Leben aufzugeben.

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